Tag der offenen Tür am 30. Juni 2018

Seit April haben wir eine neue Ärztin in unserer Praxis! Frau Esther Heck ist die Nachfolgerin von Frau Dr. Besser, die sich in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet hat.

Aus diesem Anlass möchten wir Sie herzlichen am Samstag, den 30. Juni 2018 zu einem Tag der offenen Tür in unsere Praxis einladen. Zwischen 11 und 14 Uhr haben Sie die Gelegenheit, unser Praxisteam persönlich kennenzulernen. In dieser Zeit planen wir auch einige Kurzvorträge zu interessanten Themen:

  • Das erste Mal beim Frauenarzt
  • Verhütung in den verschiedenen Lebensphasen
  • Neue Trends in der Mutterschaftsvorsorge
  • Wechseljahre – na und?
  • Entscheidungshilfe Mammographiescreening
  • Nutzen, Risiken und Nebenwirkungen von Vorsorgeuntersuchungen
  • Moderne Zeiten: Unsere Homepage, der Praxisblog, Infodienste und Online-Terminkalender
  • Gut vernetzt: Kooperationen mit Kliniken, Beratungsstellen und unserer Psychologin Nicole Cochius

Außerdem können Sie natürlich unsere Praxisräume besichtigen, mal unser Ultraschallgerät ausprobieren, einen Blick durchs Mikroskop werfen, an einem Modell die Selbstuntersuchung der Brust üben – und natürlich uns alles fragen, was sie immer schon mal über unser Fachgebiet wissen wollten.

Auch für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt!

Wir würden uns sehr freuen, Sie am 30. Juni in unser Praxis in der Gerresheimer Str. 81 in Hilden begrüßen zu dürfen. Selbstverständlich sind auch interessierte Freunde und Verwandte herzlich willkommen.

Ihr Praxisteam

HPV-Impfung ist ‚überaus sicher‘

Cochrane-Review: Wenn Mädchen und junge Frauen gegen HPV 16 und 18 geimpft werden, sind sie mit hoher Gewissheit gegen Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs geschützt. Zudem entsprechen die Nebenwirkungsraten der Impfstoffe denen der Kontrollgruppen.

Zum Artikel im Deutschen Ärzteblatt Jg. 115, Heft 20-21, 21. Mai 2018

FAQ des Robert Koch Instituts zur Schutzimpfung gegen Humane Papillomviren

Patienteninformation zum Datenschutz

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

 

der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist uns wichtig. Nach der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind wir verpflichtet, Sie darüber zu informieren, zu welchem Zweck unsere Praxis Daten erhebt, speichert oder weiterleitet. Der Information können Sie auch entnehmen, welche Rechte Sie in puncto Datenschutz haben.

 

1. VERANTWORTLICHKEIT FÜR DIE DATENVERARBEITUNG
Verantwortlich für die Datenverarbeitung ist:
Praxisname:  Frauenarztpraxis Dr. Lutz Winkler
Datenschutzbeauftragter: Dr. Lutz Winkler
Anschrift: Gerresheimer Str. 81, 40721 Hilden, Fon 02103-44337, Mail datenschutz@lutzwinkler.de

 

2. ZWECK DER DATENVERARBEITUNG
Die Datenverarbeitung erfolgt aufgrund gesetzlicher Vorgaben, um den Behandlungsvertrag zwischen Ihnen und Ihrem Arzt und die damit verbundenen Pflichten zu erfüllen.
Hierzu verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten, insbesondere Ihre Gesundheitsdaten. Dazu zählen Anamnesen, Diagnosen, Therapievorschläge und Befunde, die wir oder andere Ärzte erheben. Zu diesen Zwecken können uns auch andere Ärzte oder Psychotherapeuten, bei denen Sie in Behandlung sind, Daten zur Verfügung stellen (z.B. in Arztbriefen).
Die Erhebung von Gesundheitsdaten ist Voraussetzung für Ihre Behandlung. Werden die notwendigen Informationen nicht bereitgestellt, kann eine sorgfältige Behandlung nicht erfolgen.

 

3. EMPFÄNGER IHRER DATEN
Wir übermitteln Ihre personenbezogenen Daten nur dann an Dritte, wenn dies gesetzlich erlaubt ist oder Sie eingewilligt haben.
Empfänger Ihrer personenbezogenen Daten können vor allem andere Ärzte (z.B. Laborärzte, Klinikärzte, Röntgenärzte, Zytologen, Pathologen) oder Psychotherapeuten, Kassenärztliche Vereinigungen, Krankenkassen, der Medizinische Dienst der Krankenversicherung, Ärztekammern und privatärztliche Verrechnungsstellen sein.
Die Übermittlung erfolgt überwiegend zum Zwecke der Abrechnung der bei Ihnen erbrachten Leistungen, zur Klärung von medizinischen und sich aus Ihrem Versicherungsverhältnis ergebenden Fragen. Im Einzelfall erfolgt die Übermittlung von Daten an weitere berechtigte Empfänger.

 

4. SPEICHERUNG IHRER DATEN
Wir bewahren Ihre personenbezogenen Daten nur solange auf, wie dies für die Durchführung der Behandlung erforderlich ist.
Aufgrund rechtlicher Vorgaben sind wir dazu verpflichtet, diese Daten mindestens 10 Jahre nach Abschluss der Behandlung aufzubewahren. Nach anderen Vorschriften können sich längere Aufbewahrungsfristen ergeben, zum Beispiel 30 Jahre bei Röntgenaufzeichnungen laut Paragraf 28 Absatz 3 der Röntgenverordnung.

 

5. IHRE RECHTE
Sie haben das Recht, über die Sie betreffenden personenbezogenen Daten Auskunft zu erhalten. Auch können Sie die Berichtigung unrichtiger Daten verlangen.
Darüber hinaus steht Ihnen unter bestimmten Voraussetzungen das Recht auf Löschung von Daten, das Recht auf Einschränkung der Datenverarbeitung sowie das Recht auf Datenübertragbarkeit zu.
Die Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt auf Basis von gesetzlichen Regelungen. Nur in Ausnahmefällen benötigen wir Ihr Einverständnis. In diesen Fällen haben Sie das Recht, die Einwilligung für die zukünftige Verarbeitung zu widerrufen.
Sie haben ferner das Recht, sich bei der zuständigen Aufsichtsbehörde für den Datenschutz zu beschweren, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten nicht rechtmäßig erfolgt.
Die Anschrift der für uns zuständigen Aufsichtsbehörde lautet:
Name: Landesbeauftragte für den Datenschutz Nordrhein-Westfalen
Anschrift: Kavalleriestraße 2-4, 40213 Düsseldorf, Telefon: 0211 384240

 

6. RECHTLICHE GRUNDLAGEN
Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer Daten ist Artikel 9 Absatz 2 lit. h) DSGVO in Verbindung mit Paragraf 22 Absatz 1 Nr. 1 lit. b) Bundesdatenschutzgesetz. Sollten Sie Fragen haben, können Sie sich gern an uns wenden.

 

Ihr Praxisteam

Vor lauter Sorge vergessen Schwangere oft, sich über ihr Glück zu freuen

Freut euch!

Schwangere wollen alles richtig machen und sehen überall Gefahren. Zu viel Sorge trübt das neue Glück

VON MAGDALENA HAMM – DIE ZEIT N° 5 / 2017

Das schlechte Gewissen beginnt für viele Schwangere bereits mit einer der ersten Fragen vom Frauenarzt: »Nehmen Sie schon Folsäure?« Denn oft lautet ihre Antwort »Nein«. Warum sollten sie auch Folsäure nehmen, vor allem dann, wenn sie ihr erstes Kind erwarten und den Nachwuchs nicht akribisch geplant haben. Doch mit der Frage schleichen sich Gewissensbisse, Unsicherheit und die erste Sorge in das neue Glück: Gefährde ich mein Kind? Diese Frage kann oft nicht eindeutig beantwortet werden, so wie bei der Folsäure: Schlimm ist es nicht unbedingt, wenn Frauen das Vitamin nicht eingenommen haben, aber je früher sie anfangen, es zu schlucken, desto besser ist es für die Entwicklung des Kindes.

Die Verunsicherung der werdenden Mütter hängt paradoxerweise mit dem Wissenszuwachs der Geburtsmedizin in den vergangenen Jahren zusammen: Je mehr man über die Risikofaktoren in der Schwangerschaft weiß, desto mehr Verhaltensregeln ergeben sich für die Frauen – und desto öfter geraten sie in Situationen, in denen sie fürchten, etwas falsch zu machen.
Vor allem beim Essen wird es kompliziert, will man alle Regeln akribisch beachten: »Nicht erhitzter Fisch, nicht erhitztes Fleisch und rohe Milchprodukte können Keime enthalten, die bei einer Infektion dem Baby schaden oder auch eine Frühgeburt auslösen können. Sie sind definitiv in der Schwangerschaft tabu«, sagt der Sprecher des Berufsverbands der deutschen Frauenärzte, Christian Albring. Klingt simpel, ist es im Alltag aber nicht: Ist der Schafskäse im Hirtensalat beim Türken um die Ecke womöglich aus Rohmilch gemacht? Wurde der Räucherlachs in der Pasta beim Italiener kalt oder heiß geräuchert? Kann sie überhaupt noch guten Gewissens in Restaurants gehen, wenn sie überall damit rechnen muss, sich einen gefährlichen Keim einzufangen?

Kein Schluck

Alkohol sollten Frauen in der Schwangerschaft keinesfalls trinken, sind sich die meisten Experten mittlerweile einig. Denn beim Alkohol konnte bisher keine Dosis-Wirk-Beziehung festgestellt werden: Man kann also nicht davon ausgehen, dass kleine Mengen weniger schädlich sind, sondern muss damit rechnen, dass jede Dosis großen Schaden anrichten kann. Trinkende Schwangere setzen ihr Ungeborenes dem Risiko eines ausgeprägten oder partiellen Fetalen Alkoholsyndroms (FASD) aus. Unter diesem Begriff werden alle alkoholbedingten Schädigungen zusammengefasst, die beim Kind auftreten können, etwa ein zu kleiner Kopf, Herzfehler, ein reduziertes Hör- und Sehvermögen, eine gestörte Feinmotorik oder verminderte Intelligenz.

Ähnlich ist es bei Alkohol und Zigaretten. Die Grundregel ist klar: Schwangere sollten darauf ganz verzichten. »Alkohol ist in jeder Dosierung ein Nervengift. Jede einzelne Zigarette reduziert die Durchblutung in der Plazenta und kann dem Kind schaden«, sagt Albring. »Das Gleiche gilt für Passivrauchen.« (siehe Kasten)Und da wird es kompliziert. Denn die Absolutheit, mit der diese Regeln formuliert sind, und die Drastik der möglichen Konsequenzen lassen nur wenig Spielraum für Grauzonen – die sich im Alltag aber nun mal ergeben. Etwa bei der Abendplanung: Zwar kann die Schwangere ihre eigenen Gewohnheiten umstellen und auf Bier, Wein und Zigarette verzichten. Von ihren Freunden kann sie das aber nicht verlangen. Wenn die sich nun in einer Bar treffen, in der geraucht wird, stellt sich die Frage, ob sie überhaupt noch mitgehen kann – würde sie da nicht riskieren, ihr Kind durch den Rauch zu schädigen?

Wolf Lütje trifft bei seiner Arbeit immer wieder auf Frauen, die ihre Schwangerschaft vor lauter Sorge gar nicht mehr genießen können. Er ist Chefarzt in einer Hamburger Geburtsklinik und Präsident der Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe. »Viele meiner Fachkollegen haben einen Hang zum Katastrophisieren. Um sich selbst abzusichern, zählen sie den Patientinnen alles auf, was schiefgehen könnte. Dadurch entsteht bei denen oft der Eindruck, dass es allein in ihrer Verantwortung liegt, ob ihr Kind gesund zur Welt kommt.« Das sei aber nicht der Fall. »Selbst bei Schwangeren, die vermeintlich alles richtig machen, kann es zu Fehlentwicklungen kommen. Absolute Kontrolle gibt es nicht.«

WOLF LÜTJE, Chefarzt
Wenn eine Schwangere Appetit auf Räucherfisch hat, sollte sie ihn mit Genuss essen

Lütje geht es keineswegs darum, Risiken zu verschweigen oder zu verharmlosen, er plädiert nur dafür, die Frauen zu entlasten: »Ich sehe keinen Grund, warum eine Schwangere sich von ihren rauchenden Freunden isolieren und auf einen gelegentlichen Kneipenbesuch verzichten sollte.« Ein Problem gebe es doch erst dann, wenn die Frau selbst regelmäßig rauche oder mit einem starken Raucher zusammenlebe. Und selbst in diesem Fall spart Lütje mit zu strikten Forderungen. »Natürlich wäre es am besten, wenn beide Partner ganz aufhören würden, aber das ist nicht immer so einfach. Ich ermutige sie dann, zumindest stark zu reduzieren, und sage, dass jede Zigarette weniger ein Geschenk an ihr Kind ist.«

Auch beim Thema Ernährung entwarnt Lütje: »Wenn eine Schwangere Appetit auf Räucherfisch hat, sollte sie ihn mit Genuss essen und sich keinen Kopf darum machen, ob der nun heiß oder kalt gegart wurde.« Der Fisch enthalte wertvolle Fette und Jod, sodass der Nutzen im Zweifel höher einzustufen sei als die Gefahr, sich mit einem Keim zu infizieren. »Das Risiko halte ich für äußerst gering«, sagt Lütje.Ein Blick in die Statistik gibt ihm recht. Die zwei Lebensmittelinfektionen Listeriose und Toxoplasmose, die Ungeborene bedrohen könnten, sind meist nicht so gefährlich, wie viele denken. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung recht gering: In Deutschland gibt es ein paar Hundert Listeriosefälle im Jahr, etwa zehn Prozent entfallen auf Schwangere. Toxoplasmose ist etwas weiter verbreitet, wird jedoch nur dann zum Problem, wenn sich eine Frau während ihrer Schwangerschaft zum ersten Mal infiziert und ihr Immunsystem darauf noch nicht eingestellt ist. Laut einer Studie stecken sich in Deutschland jährlich etwa 6400 schwangere Frauen erstmals mit Toxoplasmose an, das entspricht einem Prozent. Die Infektion geht dann auch nur in einem Fünftel der Fälle auf das Baby über – bei dem es dann allerdings zu schweren Schäden kommen kann, vor allem am Gehirn.

Toxoplasmose sei am wirksamsten vorzubeugen, wenn die Schwangere rohes Fleisch vermeide und beim Umgang mit Haustieren besondere Hygiene einhalte.

Experten des Robert-Koch-Instituts (RKI) vermuten zwar, dass die Zahl der tatsächlich infizierten Schwangeren höher liegt, weil die Erkrankungen nicht immer erkannt werden. Trotzdem halten sie beide Infektionen für so selten, »dass Frauen sich davon nicht abhalten lassen sollten, die Zeit der Schwangerschaft positiv zu erleben und zu genießen«. Das ohnehin schon geringe persönliche Listerioserisiko lasse sich durch das Essverhalten auch kaum weiter senken, da diese Bakterien fast überall zu finden sein könnten, nicht nur in rohen tierischen Lebensmitteln, sondern auch in Salaten, auf Obst und selbst in Tiefkühlprodukten. Wo sollte man da aufhören zu verzichten? Einer Ansteckung mit Toxoplasmose sei laut RKI am wirksamsten vorzubeugen, wenn die Schwangere rohes Fleisch vermeide und beim Umgang mit Haustieren besondere Hygiene einhalte: Häufiger als in Lebensmitteln sind die Erreger nämlich in Kot von Katzen zu finden.

Auch bei der Nahrungsergänzung mit Folsäure lohnt sich ein Blick auf die Faktenlage. Zwar ist wissenschaftlich erwiesen, dass die Einnahme dieses Vitamins das Risiko senkt, dass Neugeborene mit sogenannten Neuralrohrdefekten auf die Welt kommen, etwa einem offenen Rücken. Um diese schützende Wirkung optimal zu entfalten, müssten Frauen aber nicht nur während der ersten drei Monate ihrer Schwangerschaft Folsäuretabletten schlucken, sondern schon mindestens vier Wochen vor der Befruchtung – so lautet auch die offizielle Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Davon wissen nur die wenigsten Frauen, und dementsprechend wenige halten sich daran. Zudem sind etwa die Hälfte aller Schwangerschaften ungeplant und werden oft erst Wochen oder sogar Monate nach der Befruchtung bemerkt. Befragungen legen nahe, dass nur etwa fünf bis zehn Prozent aller Frauen schon Folsäure zu sich genommen haben, bevor sie schwanger wurden. Trotzdem liegt die geschätzte Häufigkeit von Neuralrohrdefekten in Deutschland bei nur ein bis zwei Fällen pro 1000 Geburten. Das Risiko ist also überschaubar.

Frauenärzte könnten ihren Patientinnen viel Kopfzerbrechen und Unsicherheit ersparen, wenn sie solche Einordnungen mit einbezögen bei der Aufklärung über Risiken. Leider geschieht das zu selten. Wolf Lütje sieht zudem das Problem, dass andere Risikofaktoren in der Schwangerschaftsvorsorge zu wenig angesprochen würden. Etwa bei der Ernährung: »Ein häufiges Problem ist, dass Frauen nicht ausgewogen oder zu viel essen«, so Lütje. Eine solche Fehlernährung könne sich auf die genetische Ausstattung des Babys auswirken. So neigten etwa die Kinder von stark übergewichtigen Frauen dazu, später ebenfalls dick zu werden oder eine Diabeteserkrankung auszubilden. Bisher vernachlässigt sei die psychosoziale Verfassung der Frau, »die schlichte Frage, wie es der Schwangeren geht«, so Lütje. »Lebt sie in einer stabilen Beziehung, ist sie finanziell abgesichert, gibt es psychische Vorerkrankungen?« Danach sollten Frauenärzte seiner Meinung nach verstärkt fragen und auf Beratungs- und Hilfsangebote verweisen, wenn sie es für nötig halten. »Das wäre wohl die nachhaltigste Maßnahme dafür, dass Kinder auch nach der Geburt gesund und munter aufwachsen.